01 Februar 2010

Zwei Monitore

Ich habe die Möglichkeit an meinem Desktoprechner (Dell Studio 540) einen zweiten Monitor zu betreiben, was gerade jetzt, da ich viel schreiben und lesen muss sehr schön ist. Seit heute hängt nun ein zweiter Monitor an meinem Rechner. Als Monitor habe ich einen 23" Dell und ein 21,5" Medion (danke Peter) an meinem Rechner. Das ist einfach klasse, da auch der Rechner genug Power hat, damit ich alles ausreichend schnell läuft. Alte Regel: Nichts ersetzt Hubraum (Speicher, CPU und Sichtfenster) :-)



Als ich noch Rechner von Apple mein eigen nannte, gab es eine Funktion bei Mac OS X die ich wirklich sehr oft und gerne genutzt habe, das war "Exposé" - Das ist eine Funktion um die Fenster auf dem Desktop nebeneinander anzuordnen oder auch verschwinden zu lassen (für einen freien Blick auf das Desktop). Diese Funktion habe ich bei Windows schon sehr vermisst. Neben den zwei Monitoren habe ich nun auch eine Funktion gefunden, die mir Exposé auf meinen Windows - Rechner bringt. Es handelt sich um die Software "TopDesk" von Otaku Software. Leider etwas teuer, aber trotzdem für mich unverzichtbar. So, ich hoffe ich kann meine Produktivität nun steigern und schreibe noch ein wenig schneller an meiner Hausarbeit! :-) 

22 Januar 2010

Montabaur - Köln

Eine Woche Montabaur geht heute zu Ende. Diese Woche war u.a. zur Vorbereitung der Diplomarbeit (B.T.) gedacht. Sie war sehr erkenntnisreich und spannend.

Das Schloss Montabaur ist ein richtiger schöner Ort für ein Seminar, auch wenn ich zugeben muss, dass 14. Wochen Seminar (mit Unterbrechungen) auch beim schönsten Schloss die Sehnsucht nach Zuhause nicht unterdrücken kann.



Schloss Montabaur - Google Maps

Zum Abschluss dieser Woche sind wir von unserem Seminar (427. GBF) aus nach Köln gefahren und haben dort gemeinsam mit einer ganz hervorragenden Stadtführerin eine Brauhaustour gemacht. Treffpunkt war der Dom.



Kölner Dom - Google Maps

Von dort haben wir einige Brauhäuser besucht und auch das ein oder andere Kölsch zu uns genommen.




Im Päffgen (hoffentlich richtig geschrieben) haben wir dann Spezialitäten aus Köln genossen (Kölsch Kavier, Mettteller oder ein halven Havn).

Dazu natürlich noch ein Kölsch. Interessant war das die Kölsch, der verschiedenen Brauhäuser recht unterschiedlich geschmeckt haben, hatte ich so nicht erwartet.

Anschliessend haben wir noch die Kulisse (Lokal) besucht und dort fand der Kölnabend einen schönen Ausklang (Stichwort: Karneval).

17 Januar 2010

Frankfurt Hauptbahnhof

So nun bin ich in Frankfurt und habe sogar noch einen Kollegen getroffen!

Alles wird gut und es kann nun weiter gehen! :-)

Frankfurt Hauptbahnhof - Google maps

Wenn einer eine Reise tut...

Ich bin mal wieder unterwegs in Richtung Montabaur und lasse halb Deutschland im Zug an mir vorbei ziehen.

 

Schnee soweit das Auge reicht, zieht an mir vorbei. Die Natur wirkt aus dem Zug häufig so unberührt, weis und schön.




Anders sieht es natürlich aus, wenn man in Städte kommt und in den Bahnhof einfährt, hier wirkt es düster und der Winter zeigt sein "matschiges" Gesicht.

Was tut man wenn man ca. 5 Stunden im Zug sitzt? Für alle kann ich natürlich nicht reden, aber ich lerne für meine morgige Produktionsklausur, höre Musik und schreibe diesen Blog. Wunder der Technik, dass ich mit meinem Nokia E71 einen Blog hier im Zug schreiben kann und diesen auch nach dem schreiben in die Weiten des Internets übertragen werde. (Höre übrigens gerade Herbert Grönemeyer - Jetzt oder nie).


Interessant ist es Menschen im Zug zu beobachten. Ich habe auf vielen Bahnreisen, sehr interessante Menschen kennengelernt und durfte viel über und auch von Menschen lernen. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass Reisen bildet. Die Menschen in meinem Abteil haben nun das zweite Mal gewechselt und nun sitzt hier ein Mann der seine Fahrt über mit seinem Dell Netbook schreibt und die Zeit anscheineind sehr sinnvoll nutzt. Er ist offline unterwegs und das zeigt mal wieder, dass es eben auch ohne Internetanbindung geht (was haben wir eigentlich vor dem Internet gemacht???). Dann sitzt ihr noch ein Sohn (mitte 30) mit seiner Mutter, bei der er augenscheinlich noch lebt (Böse (?) aber wohl wahr). Und die Karrierfrau in besten Jahren, die sich am Telefon über eine Bewerberin auslässt und meint es reicht nicht, wenn ein Bewerber nur die flexiblen Arbeitszeiten anführt und nicht den Inhalt der Tätigkeit (wo sie aus meiner Sicht recht hat). Nebenbei bekommen offensichtlich Kollegen von ihr noch ein wenig "Fett" weg, da die die Bewerberin offensichtlich anders gesehen haben. Männer... :-)

Ergänzung: Logo würde mich mal interessieren, was die Mitreisenden so über mich gedacht haben!

Interessant ist, dass ich dieses Mal mit keinem der Mitreisenden ins Gespräch gekommen bin, ich vermute, dass liegt am Abteil, da ich ansonsten eher Großraum fahre. Wahrscheinlich sind Leute die im Großraumabteil fahren kommunikativer?! ;-)

16 Januar 2010

Ewige Kindheit als Traum

Gestern haben wir den Film "Wenn Träume fliegen lernen" gesehen. Dieser wundervolle Film erzählt die Geschichte um die Erfindung der Figur Peter Pan. Er ist traurig und schön zu gleich, getragen von hervorragenden Schauspielern wird man in diesen Film gezogen, jedenfalls mir ist es so gegangen. Aber das war eigentlich nicht das Entscheidende, sondern für mich die Figur des Peter Pan. Welche schöner Gedanke immer Kind zu bleiben. Unsere Gesellschaft ist geprägt von Ernsthaftigkeit. Die Kindheit jeden einzelnen bleibt häufig auf der Strecke oder drückt sich in materiellen Dingen aus (Das Auto als Männerspielzeug zum Beispiel).

Ich denke, das Kind in sich wach zu halten bedeutet - wenigsten manchmal unbesorgt zu sein, sich treiben zu lassen und in eine Fantasiewelt eintauchen zu können - Abstand vom Alltag zu gewinnen ohne darauf Rücksicht nehmen zu müssen, was andere von einem denken. Pirat, Räuber, Held oder Prinz zu sein, Fantasie ist so wichtig. Vielleicht das ultimative Mittel um sich für den Alltag stärke zu holen.




Wichtig finde ich persönlich auch, wenn man selber Kinder hat, nicht zu vergessen, dass unser Auftrag als Eltern nicht nur ist, unsere Kinder zu erziehen, sie also "gut" durch die Kindheit zu bringen, sondern ihnen auch zu zeigen, wie schön es ist Kind zu sein und es vielleicht zu schaffen mit ihnen gemeinsam diese Kindheit neu zu erleben. Ich werde mich jedenfalls darum bemühen!

10 Januar 2010

Daisy war da

Daisy ist einer meiner Lieblingsfiguren in den Donald Comics von Walt Disney. Das im Moment noch kusierende Tiefdruckgebiet Daisy kann anscheinend einigen
dies erheblich verderben. So mussten Autofahrer in Norddeutschland gerettet werden, lt. Spiegel Online ist die Insel Fehmarn eingeschneit. So schön auch Schnee und Winter sein können, um so gefährlicher ist es z.B. für Pendler.

Andererseits kann man es eh nicht ändern, also beugt man sich seinem Schicksal. :-/

Wir haben das beste draus gemacht und sind (mal wieder) Rodeln gegangen. Ailis fand den Schnee prima und auch wir hatten unseren Spass.



So jetzt hoffe ich, dass morgen das Wetter etwas besser wird und ich nicht ne Stunde früher zur Arbeit fahren muss um rechtzeitig anzukommen. :-)

Rodelhügel

06 Januar 2010

Ist die Schlacht am Smartphonemarkt nun endgültig eröffnet?

Heute hat Google das Nexus One vorgestellt. Ein Handy unter eigenem Label, aber wohl von HTC gefertigt. Es ist aus meiner Sicht ein klarer Angriff auf das iPhone, insbesondere da das Nexus One wahrscheinlich günstiger ist und auch ohne Vertragsbindung zu bekommen sein wird. Die genauen Bedingungen und Releasetermine für Deutschland stehen noch nicht fest. (Von Frühjahr und einem Preis von € 530,-- ist in der Gerüchteküche die Rede - Gerüchteküche siehe Kommentare).

Jetzt stellt sich die Frage was wird nun am Markt geschehen?

Neben Apple mit seinem iPhone gibt es noch wesentliche grösser Mitspieler am Markt. Dazu gehört der Marktführer Nokia, ebenso wie Research in Motion (Blackberry) auch Geräte mit Windows Mobile und Google Android.

Während Nokia Marktanteile lt. Gartner einbüßt, scheinen die anderen Marktanteile zu gewinnen (leider keine Aufteilung nach Systemen, deshalb "scheinen"). Wobei Nokia von einem hohen Niveau kommt und immer noch Marktführer ist.

Trotzdem denke ich, dass Nokia den Anschluss im Rahmen des coolnes Faktors etwas verloren hat. Ein Nokia zu haben ist nicht mehr wirklich hip. Obwohl ich nach anfänglichem Zweifeln Symbian gar nicht so schlecht finde und mit meinem Nokia E71 auch recht zufrieden bin. Es kann alles was ich im Moment brauche (Büroalltag organisieren, Navigieren, Bloggen, Twittern und nicht zuletzt Musik- und Podcasts hören).

Ähnlich geht es Windows Mobile die sehr früh am Markt waren, aber auch die Fingerbedienung ein wenig verschlafen haben.

Das iPhone und die Android-Plattform sind meines Erachtens die innovativsten Hersteller/Entwickler am Markt. Trotzdem will ich weder Nokia noch Microsoft abschreiben, beide Firmen haben die Kraft noch richtig gute Geräte bzw. Systeme auf den Markt zu bringen. Dazu ist es aber erforderlich, dass dies möglichst schnell geschieht, ansonsten werden das iPhone (hoher coolnes Faktor) und Google Android den Markt unter sich aufteilen. Wobei mir persönlich aufgrund der Offenheit Android sehr viel sympatischer ist.

Sehr spannend wird die Weiterentwicklung des iPhone - was wird da noch kommen? Bei Android hat das Nexus One sicherlich eine Referenz vorgegeben und es wird spannend sein zu beobachten wie sich neben dem Google Phone, dass Motorola Milestone (Droid) schlagen wird.

Aber um auf meine Überschrift zurück zu kommen, ja ich glaube die Schlacht ist nun endgültig eröffnet. Die Truppen werden nun in Stellung gebracht und es wird sich zeigen wer letztendlich die beste Position hat. Ich denke ein großer Vorteil auf dem Schlachtfeld Smartphonemarkt wird Offenheit sein und gerade da ist aus meiner Sicht das iPhone am schwächsten. Wahrscheinlich hätte Apple mit seinem iPhone einen Marktanteil von 60% bis 80% wenn es günstiger und offen, also ohne Bindung an einen Netzbetreiber wäre. Aber so bleibt für jeden anderen noch ein schönes Stück vom Kuchen!

In diesem Sinne, lassen wir uns überraschen was die Zukunft und natürlich auch die Messen CES und CeBit bringen werden.

04 Januar 2010

Innovatives Büroraumkonzept

Als Organisator, der sich auch im Umfeld, Bau- und Raumkonzepte bewegt, ist die Innovation im Bereich Büroraum etwas sehr interessantes. Dank querged8, habe ich folgendes interessantes Konzept entdeckt, der OfficePOD. Geeignet aus meiner Sicht vor allem für Leute die zwar ein wenig Platz im Garten haben, aber nicht in der Wohnung oder im Haus. Für Firmen die Ihren Mitarbeitern ein Homeoffice-Arbeitsplatz anbieten wollen, die Mitarbeiter dafür aber keinen Platz haben.

Wenn ich davon ausgehe, dass Belüftung, Beleuchtung, Strom- und Netzwerkanschluss geregelt sind, ist das Teil ein echter Büroraumhammer für die vorgenannten Einsatzgebiete.

Was ich nicht entdecken konnte, ist der Preis, der mich schon aus Neugierde interessieren würde. Ob sich ein solches Konzept in der Breite durchsetzt, da habe ich meine Zweifel, aber als Nischenprodukt für spezielle Anwendungen kann ich mir diesen Arbeitsplatz sehr gut vorstellen.

Links zum Artikel:

Homepage von OfficePOD

Artikel beim furniturestoreblog

Update:

querged8 hat einen Preis entdeckt! GBP 9.000 finde ich nicht wenig und es kommt drauf an was alles in diesem Preis inbegriffen wäre! Link zum Artikel mit Preis
 

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